Manchmal ist der Herold ziemlich erschrocken, in welch kurzer Zeit ein paar Bilder die Meinung bewegt. Dieses Video ist nur 1 3/4 Minuten lang. Doch seht selbst, welche Botschaft in dieser kurzen Zeit vermittelt wird. Denken wir an das Heute, denn es gibt uns die Möglichkeit unser Morgen zu gestalten.
Journal von Hademarern über Hademare für Hademare als schöne Berichte über die unbeschreibliche Kunst ... oder mit den Worten von William Shakespeare gesagt: "Wie es euch gefällt" (englisch As You Like It)
Journal von Hademarern für Hademarer um Hademare!
Samstag, 29. November 2014
Montag, 17. November 2014
Kunstverein Iserlohnt sich immer mehr
Kleines Jubiläum, ein großer Erfolg
Der Herold hat jetzt nicht wirklich die Umsetzung dieses Mottos, wie einen roten Faden durchgehend, in der Ausstellung finden können. Vielleicht liegt es in der Natur der Kunst, nicht immer die Vorgabe erfüllen zu können? Vielleicht liegt es aber auch am Herold selbst, das seine eigene Vorstellung nicht so vertreten ist, wie er sich das vorab vorgestellt hat? Vielleicht liegt es aber doch daran, das die wirklich zahlreichen Aussteller eine eigene Sichtweise von Oberflächen, Erosionen und Natur haben. Denn je zahlreicher die Künstler mit ihren Werke ausstellen, um so vielfältiger und auch interessanter ist eine solche Ausstellung, wo man den roten Faden durchaus mal verlieren kann. Weil Kunst ist ja das, was zuvor nicht war (doch alles was sie ist, war ja schon mal).
Aber mit oder ohne Motto. Es war eine Menge an Neuem auf dieser Herbstausstellung zu sehen, was die Bezeichnung Kunst durchaus verdient! Marmorskulpturen , Aquarelle, Ölgemälde, Collagen, Fotografien waren in solchem Umfang ansprechend vorhanden, das sich der Kunstinteressierte mindestens zwei Stündchen für eine solche Ausstellungen zum durchschlendern mitbringen sollte, auch wenn der Geldbeutel große Anschaffungen nicht zulässt. Zumal es schon ziemlich heiter aussah, wie sich die vielen Interessenten mit kuchenvollen Backen schmatzend und im Gespräch abseits des Mainstreams in einer angenehmen Atmosphäre zufrieden gegeben haben. Zeitdruck passt nicht hinein, in diese stets ausgeprägtere Ausstellung und den angenehmen Gesprächen.Persönlichkeit (er)zählt
Das Anschauen der Kunstwerke selbst ist nicht allein das Besondere, sondern auch das Gespräch mit dem Künstler ist ein interessanter Aspekt bei einer solchen Ausstellung. Es sind dabei die kleinen Begebenheiten, welche die Fotografie für den Herold interessant machen. Näher, als wie mit einem Fotoapparat, kommt man seinem Gegenüber nicht. Kaum läuft der Herold mit einem Fotoapparat durch eine Kunstausstellung, wird er selbst von den Künstlern angesprochen. "Fotografieren sie beruflich oder machen Sie das ehr als Hobby?" Da mag der Herold manchmal nicht drauf antworten. Unangenehm ist der Unterton: Ob man "heia Safari" wild darauf los fotografieren würde oder vielleicht doch "professionell raubkopiert"? Sicherlich auch deswegen, weil der Herold sich für eine fotografische Aufnahme sichtlich positioniert. Der Herold würde dann am liebsten die Gegenfrage stellen: "Du malst aber schöne Bilder, ist das Hobby schwer?" Weil die Fotografie für die Maler ja doch als minderwertige Kopie des Originals gilt.
Aber ne, das macht der Herold natürlich nicht, er gibt ordentlich Antwort, trotz des innerlichen Augenverdrehen. Das erst mal fotografiert wird und dann mal Zuhause geschaut, ob man die Bilder im Blog veröffentlicht oder auch nicht. Und dann auch immer wieder diese Bemerkung: "Ach, das ist ja ne´ 'gute' Kamera'". Worauf der Herold wieder einmal (innerlich Augenrollend) antwortet: "Der Fotograf macht das Foto, nicht der Apparat!"Genau aus solchen Ansätzen heraus entwickeln sich dann immer wieder tiefgreifendere Gespräche über Aufnahmetechnik und Perspektive, Bildwirkung, Farbspektrum und so weiter. Tja, wenn der Herold mal anfängt zu erzählen ... die Maler sind immer wieder erstaunt neugierig über die Ähnlichkeit der Malerei zur Fotografie, aber auch die Unterschiede zueinander. Immer wieder herrlich dabei, das Interesse eines Malers zur Fotografie zu bekehren. Allerdings ist der Austausch beidseitig und der Herold überlegt nach solchen Gesprächen auch hin und wieder, das Malen anzufangen ... ne, quatsch! Der Schuster soll ja nicht über seinen Leisten hinaus und die Fotografie liegt dem Herold ja. Spätestens beim "Entwickeln" einer digitalen Aufnahme hält dann auch das Verständnis des Malers zur digitalen Bildgestaltung nicht mehr stand. Zu technisch halt, lässt sich mit einem Pinsel schneller machen. Was bleibt, ist der persönliche gegenseitige Eindruck und ein freundliches Wiedersehen mit weiterführenden Fragen.
Moderner Kunstraub
Klar! Blogautoren haben es einfacher in einer Kunstausstellung zu fotografieren, statt wild drauf los zu knipsen, weil wegen Bildquali und Öffentlichkeitsarbeit - Redaktionell halt. Doch verständlich ist die Frage des Künstlers nach dem Verwendungszweck der Fotografie. Es gibt tatsächlich Leute, die sogar recht auffällig mit schwerem Gerät anrücken (Kamera auf Stativ), sich seelenruhig mit der Aufnahme beschäftigen und dann irgendwann rotzfrech mit fremden Federn geschmückt einen Kalender im Handel anbieten oder sich genüsslich ein großes Fotoposter an die Wand hängen, weil das Original doch so viel teurer ist, man sich lieber ein neues Objektiv gönnen möchte und sich das Original nach "allen Regeln der Fotokunst" doch selbst abfotografiert hat. Irgendwie sind solche Fotografen das armseligste, was der Herold sich vorstellen kann. Denn "selbstgemacht" ist in dem Fall nur gedankenloser Ego und hat mit Fotokunst rein gar nichts zu tun.
Es bleibt unberücksichtigt, das der Künstler von dem Verkauf seines Original leben muss. Das verkaufte Kunstwerk ist nach wie vor das Brot des Künstlers, selbst im digitalen Zeitalter. Und das mit dem Bilderverkauf und dem Brot sollte bei den Fotografen nicht anders sein, als wie bei den Künstlern auch. Wenn man so möchte, ist diese Art der Fotografie die moderne Form des Kunstraubs in absolut unachtsamer Handlung.
Wer eine Kamera, nicht nur auf Stativ sondern auch aus der Hand heraus, in Stellung bringt, der begeht den Kunstraub sogar vorsätzlich, was ziemlich grob bedeutet. Das Bild läuft dem Fotografen ja nicht zufällig vor die Linse, sondern er fotografiert sehr bewusst etwas ab. Dem Maler wird, für seine Arbeit die Welt zu bereichern und ein Kunstwerk herzustellen, kein Wert mehr zugestanden. Was letztlich dazu führt, das es immer weniger Originale gibt. Das schränkt auf Dauer die kulturelle Artenvielfalt ein. Der Witz dabei! Genau die diebischen "Fotokünstler" sind dann am lautesten am maulen, weil ja nix neues mehr passiert.
Originale erzählen eine Geschichte
Nun ja, die Malerei und die Fotografie haben ja durchaus ihre Schnittpunkte. Besonders das Interesse am Bildaufbau und der Wirkung der Farben überschneiden sich in der Malerei genau so wie in der Fotografie. Spätestens beim Licht scheiden sich die Geister. Der Fotograf denkt in Farbqualität. Doch sind diese beruflichen Unterschiede auch immer wieder ein neuer Anreiz und beeinflusst die eigene Arbeit. Mal etwas neues auszuprobieren ist die Kunst.Ganz nebenbei erfährt man die Entstehungsgeschichte des Kunstwerks mit den Hintergründen einer Weltreise oder einem völlig banalen Alltagserlebnis. Und genau das ist die Kunst! Wenn der Künstler seinen ihm eigenen Stil gefunden hat, der sich abhebt und das Original eine eigene Geschichte erzählt. Der Kunstverein Iserlohnt sich von mal zu mal immer mehr.
Der Herold freut mich schon auf die Ausstellung im Frühjahr 2015!
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Samstag, 8. November 2014
Jubiläum: 400 Jahre Haus Hemer
Mit dem Martini Markt feierten viele Bürger das 400jährige Bestehen vom Haus Hemer. Besonders die kleinen Bürger waren auf der Veranstaltung zahlreich im Innenhof zu sehen. Wen wundert es, das Angebot war kindgerecht abgestimmt. Ritter und Burgfräulein sind immer noch ein Kindermagnet.
Zum Samstag, den 8. November, war im Veranstaltungskalender auf der Seite der Stadt eine "fulminante Feuershow gegen 18.30 Uhr" angekündigt. Es war wohl ehr eine kurzfristige organisatorische Entscheidung die Feuershow eine halbe Stunde früher, gegen 18.00 Uhr, beginnen zu lassen.
Wer etwas besonderes zu seiner privaten Feierlichkeit sucht, kann sich über die Veranstalterseite an die Feuerkünstler aus Dortmund wenden, um die Konditionen für ein Arrangement zu erfragen.
Zum Samstag, den 8. November, war im Veranstaltungskalender auf der Seite der Stadt eine "fulminante Feuershow gegen 18.30 Uhr" angekündigt. Es war wohl ehr eine kurzfristige organisatorische Entscheidung die Feuershow eine halbe Stunde früher, gegen 18.00 Uhr, beginnen zu lassen.
Die jungen Damen von Femfire waren wirklich zwei heiße Bräute, die nichts anbrennen ließen, obwohl sie sich dem Feuer gänzlich unter Paganfolk Klängen im gemeinsamen Tanz hin gaben.
Die Performance war bei abgestimmter Choreographie sehr schön anzuschauen und ließ die Zuschauer erstaunen und des öfteren Beifall bekunden. Mittelalterlich anmutende Musik auf modernstem Niveau in schnellem Tempo bei sattem Trommelklang, Didgeridoobegleitung und Obertonflötenklänge, stellte diesen Auftritt besonders hervor.
Wer etwas besonderes zu seiner privaten Feierlichkeit sucht, kann sich über die Veranstalterseite an die Feuerkünstler aus Dortmund wenden, um die Konditionen für ein Arrangement zu erfragen.
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Montag, 3. November 2014
Nachruf
Ich bin in der Welt der Ökonom gewachsen und kannte nur die Welt der Zahlen und Fakten. Das bricht bei mir auch manchmal nochmal durch, nach meinem Zusammenbruch. Doch Ökonomie lässt sich auch anders erklären, als durch nackte Statistik.
Genau das habe ich persönlich durch Dich erleben dürfen. Ich denke Ambivalent, im krassen Gegensatz zu dir. Doch trotzdem fanden wir immer wieder einen Weg zueinander. Genau diese Tatsache beschreibt die Tiefe unserer Freundschaft.
Du warst von vielen verschätzt und von vielen geschätzt. Das war die Ambivalenz in deinem Leben, welches dir durchaus Probleme bereitete. Und auf der Suche nach der Lösung deiner Probleme, schufst du auf wundersame Weise eine Verbindung für uns alle. Das war dein eigentlicher Erfolg im Leben, den du selbst nie verstanden hast. Denn deine Stimmbänder waren stets der Herzmuskel selbst.
Ich lese Comics. Du lasest Telefonbücher. In einem Disput beschimpftest du mich als Träumer, worauf ich erwiderte, das ausgerechnet Du das zu mir sagen würdest. Doch genau diese Ambivalenz verband uns und schuf immer wieder gemeinsame neue Impulse.
Lebe wohl mein Freund, du wirst mir wirklich fehlen. Zu wenig Zeit ist mir geblieben, dir Dank zu sagen für das unermüdliche Engagement deines Potentials, uns allen das Leben selbst zu vermitteln.
Der Künstler an deiner Seite
Genau das habe ich persönlich durch Dich erleben dürfen. Ich denke Ambivalent, im krassen Gegensatz zu dir. Doch trotzdem fanden wir immer wieder einen Weg zueinander. Genau diese Tatsache beschreibt die Tiefe unserer Freundschaft.
Du warst von vielen verschätzt und von vielen geschätzt. Das war die Ambivalenz in deinem Leben, welches dir durchaus Probleme bereitete. Und auf der Suche nach der Lösung deiner Probleme, schufst du auf wundersame Weise eine Verbindung für uns alle. Das war dein eigentlicher Erfolg im Leben, den du selbst nie verstanden hast. Denn deine Stimmbänder waren stets der Herzmuskel selbst.
Ich lese Comics. Du lasest Telefonbücher. In einem Disput beschimpftest du mich als Träumer, worauf ich erwiderte, das ausgerechnet Du das zu mir sagen würdest. Doch genau diese Ambivalenz verband uns und schuf immer wieder gemeinsame neue Impulse.
Lebe wohl mein Freund, du wirst mir wirklich fehlen. Zu wenig Zeit ist mir geblieben, dir Dank zu sagen für das unermüdliche Engagement deines Potentials, uns allen das Leben selbst zu vermitteln.
Der Künstler an deiner Seite
Samstag, 25. Oktober 2014
Iserlohner Kunstverein lädt ein!
Wieder einmal lädt der Kunstverein Iserlohn e.V. zur Ausstellung ein. Bislang hat der Verein zwei Ausstellungen jährlich ausgelegt, im Frühjahr und im Herbst, bei dem die Mitglieder des Vereins ihre Kunstwerke ausstellen können, welche sie über das Jahr hinweg in Workshops selbst erarbeitet haben. Der Kunstverein bietet ein umfangreiches Programm für bildende Künste und die Schriftstellerei. Dieses Ausstellung ist eine besondere Zusatzveranstaltung des Vereinsprogramms. Es wird damit das fünfjährige Jubiläum gefeiert.
Der Eintritt ist frei! Besucher sind herzlich Willkommen, sich in der weitläufigen Ausstellungsfläche die Werke der zahlreichen Künstler anzuschauen und vielleicht das eine oder andere anregende Gespräch mit dem Künstler selbst zu suchen.
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Iserlohn, Deutschland
Freitag, 3. Oktober 2014
Lokvogel startet neu durch!
Früher war alles besser? Denkste!
Wer die Szenekneipe Lockvogel von früher kannte, der wird auch stets den heutigen Lokvogel damit vergleichen wollen.
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| Kein Witz! Das Bild ist frisch vom jungen Abend. |
Bisher haben sich einige Gastwirte daran versucht, an die grandiose Atmosphäre vergangener Zeiten anzubinden. Durchweg alle sind aber an mangelndem Pulsschlag für die anspruchsvolle Szene gescheitert.
Die Folge war ein ständiges Neueröffnen und nach kurzer Zeit wieder schließen. Der Zeitraum des Geschäftsbetriebes war im Schnitt ein Jahr Laufzeit. Dann war die Bude wieder dicht und die urkultivierten Lockvögel wandelten, heimatlosen Marsianern ähnlich, durch die eingefahrenen Dorfgastronomien, auf der Suche nach ihrer Alternative.
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| Stimmung pur ... |
Auch dieses Mal eröffnete der Lok am 02.10.2014 wieder neu. Die Szene hat schon lange den Glauben an einen pulsierenden Lokvogel aufgegeben, nimmt aber an den Neueröffnungen regelmäßig teil, um dann wieder in den gelangweilten Alltag abzugleiten.
Doch mit den neuen Gastwirten, im Doppelpack Nadine und Markus, bleibt kein Zweifel mehr bestehen. Hemer hat endlich wieder eine der ganz großen Szenekneipen in der Region nördliches Sauerland. Der Lok wird mit vollem Rahmenprogramm wieder regelmäßig zum pulsieren einladen.
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| Landschaft Biergarten. |
Man merkt dem Wirtepärchen an, das sie es mit dem Spaß an der Gastronomie ernst nehmen und Beide auch geschäftstüchtig sind!
Reichlich freundliches Personal war vorhanden. Auch bei größerem Andrang entstand durch die freundliche Unterstützung der Familie keinerlei Wartezeit. Es war ein Nehmen und ein Geben, mit einem Bitte und Danke. Die Freundlichkeit lud zu entspannenden Gespräch der zahlreichen Gäste in der Kneipe und im Biergarten ein. Berauschende Gesprächskulisse war in Westig wieder eingekehrt, welche Markus im Vorfeld bereits der gesamten Nachbarschaft anständig anmeldete.
Gefahrenbereich besteht noch!
Durch reichlich Bierkonsum entsteht regelmäßig im Lok bei Großveranstaltung ein kuscheliges Gedränge rings um den Tresen beim Gang zur Toilette. Doch Vorsicht ist geboten! Die kleine Gefahrenzone auf der Herrentoilette im Bereich des Handwaschbeckens liegt im Schwenkbereich der Tür! Die alten Herren sind es bereits gewohnt, beim Hände waschen nach dem Geschäft, ihren Fuß als Türstopper zu nutzen, um zu vermeiden von herein drängenden Personen mit elanvollem Türschwung an den Wandspiegel gedrückt zu werden. Aber irgendwie gehört das begrenzte Platzangebot am Handwaschbecken hinter der Tür schon immer dazu und es gab noch nie größere Unfälle. Im Gegenteil, es steigert die Kommunikation unter Gents auf dem Örtchen.
Lobenswert!
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| Er erkannte sein eigenes Wohnzimmer nicht mehr. Szeneopa Wispa völlig überrascht ins farbige Lichterspiel getaucht! |
Es fluppte einfach nur so mit dem frischen Bierchen für ortsüblich bezahlbare 1,40€, den (wirklich leckeren) Minifrikadellen für ein paar Cent und der frischen Mettwurst für auf die Hand, für´n Euro. Kleine Preise! Große Auswahl! Eine passende Musik und ein, nicht nur langweilig aufgefrischtes und durchgewischtes, sondern durch notwendige große Sanierung völlig zeitgemäßes modernes Ambiente mit akzentuierenden farbigen Glanzlichtern, zeigen offen den frischen Generationswechsel.

Die gekonnte Gastfreundlichkeit von Nadine und Markus bot, den im Laufe des Abends permanent ansteigenden Besucherandrang, die "alten Zeiten" überraschten im neuen Lok. Die Gäste haben es genossen, sich in Ruhe am Tresen das lecker Bierchen im Gespräch schmecken zu lassen.
Frisch gemachte Musik
Als Liveact spielte zur Eröffnung natürlich die Hauskapelle des Wispa Vereins, der Buena Wispa Social Club, ein Abend füllendes Programm.Hinweis an die Musiker! Die hauseigene Kleinkunstbühne bietet regionalen Bands die Möglichkeit für ihre Gigs. Interessierte Bands sind herzlich eingeladen, sich im Lok für ein Programm zu bewerben!
Kopflastig Deutsch? Aber bitte mit Haare!
Im Anschluss an die Livemusik legte "unser Dieter" auf und ließ hören, das er mehr als nur die auslaufende Metal-Konservenmusik drauf hat. Das junge Publikum tanzte und sang begeistert zur Mucke. Besonders Lieder von Rammstein, tote Hosen und Anderen erfreute das Jungvolk zum mit singen.Gediegenheit hat Platz
Auch für die ältere Generation war aufgrund der ausgelassenen und durchweg friedlichen Stimmung, bei bester Versorgung, der Heimweg sicherlich etwas windig. So wie beim Hademare Herold und seinem Weib selbst. Man schaut ja nicht so auf die Uhr, wenn das Leben einen so schön umgibt.
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Hauptstraße 22, 58675 Hemer, Deutschland
Sonntag, 23. März 2014
Kultur am Sonntag
Auch wenn es immer noch Winter ist. Der Frühling, als Bindeglied zwischen Winter und Sommer, drängelt sich in diesem Jahr sehr früh zwischen die Beiden. Ein wunderbarer Tag an diesem Sonntag, mit leichter Briese und kühl klarer Luft und dem zufälligen Sonnenstrahl aus der durchlöcherten Wolkendecke.
Für mich beginnt die Zeit den Jahresanfang etwas melancholisch anzugehen. Denn in der Melancholie liegt die Wurzel der Romantik.
Herzliche Grüße an meine Leserschaft!
Euer Herold
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Standort:
Hemer, Deutschland
Donnerstag, 28. November 2013
Dauerkunstausstellung: Ursula Buschmann in der Bücherei
Bilder sind ab sofort für drei Monate zu sehen
Seit einiger Zeit bietet die Stadtbücherei Künstlern aus Hemer und der Region in wechselnden Ausstellungen die Möglichkeit, die eigenen Werke im Ambiente der Villa für eine Vielzahl von Menschen öffentlich zu präsentieren. So auch die Bilder von der diplomierten Kunstmalerin Ursula Buschmann aus Altena, die für einen Zeitraum von etwa drei Monaten ausgestellt werden.„Malen war seit meiner Kindheit ein Herzenswunsch von mir. Mein Großvater war Kirchenmaler. In einem alten Sekretär lagen herrliche Skizzen und Zeichnungen und im ganzen Haus hingen Ölbilder an den Wänden. Ich wollte auch immer so malen können. So hab ich dann 2007 noch spät angefangen Kunst zu studieren. Diese Ausstellung hier zeigt die Stufen des Studiums, bei dem ich alle Arten und Stile der Malerei durchexerziert habe“, erklärt die Künstlerin, die an der Lenne auch Kurse in der Aquarell-, Öl-, Tempera- Pastell- und Acrylfarbenmalerei anbietet. Auch Kinderkurse, Kalligraphie oder freies kreatives Malen werden unterrichtet.
„e-day“ in der Stadtbücherei Hemer am Dienstag, den 3. Dezember 2013
Thementag zu elektronischen Geräten und Angeboten am Dienstag, 3. Dezember 2013
Die Stadtbücherei bietet einen ganzen Tag Anregungen und Informationen für alle zum Umgang mit elektronischen Endgeräten wie Tablet-PC, E-Book-Reader oder der Onleihe auf einem PC an. Die Beratungsangebote des „e-days“ umfassen das Kennenlernen der Tricks und Kniffe diverser Endgeräte und der Beantwortung von Fragen zur Onleihe und der „Medienausleihe rund um die Uhr“.Wer herausfinden möchte, welches Endgerät das richtige für dessen individuelle Bedürfnisse ist, kann sich ebenso beraten lassen. Dazu können eigene Geräte selbstverständlich mitgebracht werden.
Mit dem „e-day“ will die Stadtbücherei Hemer aufgrund zahlreicher Nachfragen zum Thema allen Interessierten einen Überblick über die aktuellsten und wichtigsten Entwicklungen verschaffen. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.
Wo und wann?
Dienstag, den 3. Dezember 2013 von 10 bis 19 Uhr in der StadtbüchereiMontag, 25. November 2013
FX3 - Spacemusic ab jetzt offiziell im Handel erhältlich!
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| Foto: ©Stephan Unkhof |
Jetzt ist es raus, die CD ist nun offiziell im Handel erhältlich!
Das Label FX3 mit ihrer ersten CD Spacemusic erntete bereits im Vorfeld mehrfach gute Kritiken, der Herold berichtete.
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| ©Stephan Unkhof - Lichtbildnisse |
Die Anzahl der Gästen war überschaubar. Der größte Teil war sich bereits bekannt. Die Begrüßung freudig. Das Konzert einfach nur gelungen. Alle versammelten sich beim Spiel vor der Bühne und so manches Tanzbein wurde geschwungen. Die Stimmung war einfach nur ausgelassen und belebt.
Das Konzert dauerte über zwei Stunden und bestand aus zwei Teilen. Im ersten Teil wurden die Grundstücke der CD noch einmal vorgestellt. Im zweiten Teil ließen die Musiker es so richtig raus und spielten Rock improvisierten! Und das sie schaffen ohne große Computerunterstützung, ganz klassisch gespielt und doch mit einem mystischen Empfinden.
Es kam diese gewissen Atmosphäre von Proberaum zustande, bei dem man den Musikern beim Ausprobieren neuer Stücke über die Schulter zuhören darf. Bei dieser Spielweise ist das ganze können der Musiker gefragt. Diese Band wirft sich phantasievolle Notation spontan zu, ohne auch nur einen zögerlichen Ansatz zu zeigen und komponiert. Eine solche Spielweise verlangt können und auch lange Erfahrung, um dem Publikum mit einem flüssigen Spiel eines völlig neuen ad hoc Stücks zu begeistern. Die Jungs und das Mädel können Musik, ohne vom Blatt abzulesen und
Die Lichtshow war wieder sehr schön dabei anzuschauen und unterstützt die Klangwelt visuell. Respekt an Christian LJ, der sich ebenso spontan in die neu entstehende Musik einfinden muss, um die richtigen Regler zu ziehen und es auch nebeln zu lassen.
Die Band arbeitete sämtliche lautstarke Zugaberufe mit Freude ab. Als sich alle satt gehört hatten löste sich die Gemeinschaft völlig entspannt und zufrieden auf. Der Herold sagt Dankeschön für den gelungenen Abend und freut sich schon auf den nächsten Liveakt dieser Band am 26. Dezember 2013 im Lokvogel in Hemer.
Es kam diese gewissen Atmosphäre von Proberaum zustande, bei dem man den Musikern beim Ausprobieren neuer Stücke über die Schulter zuhören darf. Bei dieser Spielweise ist das ganze können der Musiker gefragt. Diese Band wirft sich phantasievolle Notation spontan zu, ohne auch nur einen zögerlichen Ansatz zu zeigen und komponiert. Eine solche Spielweise verlangt können und auch lange Erfahrung, um dem Publikum mit einem flüssigen Spiel eines völlig neuen ad hoc Stücks zu begeistern. Die Jungs und das Mädel können Musik, ohne vom Blatt abzulesen und
SIE LASSEN ES ROCKEN!
Die Lichtshow war wieder sehr schön dabei anzuschauen und unterstützt die Klangwelt visuell. Respekt an Christian LJ, der sich ebenso spontan in die neu entstehende Musik einfinden muss, um die richtigen Regler zu ziehen und es auch nebeln zu lassen.
Die Band arbeitete sämtliche lautstarke Zugaberufe mit Freude ab. Als sich alle satt gehört hatten löste sich die Gemeinschaft völlig entspannt und zufrieden auf. Der Herold sagt Dankeschön für den gelungenen Abend und freut sich schon auf den nächsten Liveakt dieser Band am 26. Dezember 2013 im Lokvogel in Hemer.
Mittwoch, 20. November 2013
Kunstausstellung & offenes Atelier des Kunstvereins Iserlohn am 23. + 24. November 2013
Zum erneuten mal lädt der Kunstverein Iserlohn zur Kunstausstellung und zum offenen Atelier ein. Zahlreiche Aussteller werden hierzu ihre Werke vorstellen. Kunstinteressierte sind ebenso gerne gesehen wie Kunstliebhaber.
Wie bei der letzten Kunstausstellung im April dieses Jahres hofft der Kunstverein wieder auf eine rege Besucherzahl an Kunstinteressierten. Im folgenden hat der Leser einen Einblick in erfolgreiche Veranstaltung in die Frühjahrsausstellung 2013.
Kabarettist Dieter Hildebrand ist tot
Kabarettist Dieter Hildebrand
Vorwort
Am Tod seiner Liebsten wird man an das Leben erinnert. Sein Werk war die bissige Satiere, welche den betroffenen tief unter die Haut ging. Dennoch bohrte er mit seiner Darstellung immer wieder Fragen offen, die jedem eigentlich verständlich werden sollten. Sein Doppeltes Spiel ist bis heute einzigartig und zog sein Publikum immer zum Lachen hin. Sein Leben war so Umfangreich und Wertvoll das man es nicht in wenigen Sätzen zitieren kann.
Die Trauer des Herolds gilt einem der besten Kabarettisten. Sprachgewandt, optimistisch, voller Humor und bissig wie es ein Kabarettist nur sein kann. Danke für deine Sichtweise und den Mut die Meinung frei heraus zu sagen. Du warst für mich einer der Größten.
Im Folgenden kann der Herold nur eine Auflistung geben, zusammengetragen aus dem Internet, über sein Leben und sein Lebenswerk. Die Welt schaut auf seinen Tod!
Biografie von Dieter Hildebrand
Geboren am 23.05.1927 in Bunzlau/Niederschlesien. Grundschule, dann Oberschule bis zum Jahre 1943. Von 1943-1944 Luftwaffenhelfer in Berlin. Nach 4 Monaten Arbeitsdienst Einberufung zur Wehrmacht. Am 8.Mai 1945 in amerikanischer bzw. englischer Gefangenschaft. Entlassung im Sommer 1945 in Hannover. Findet seine Eltern wieder im Oktober und zieht nach Windischeschenbach/ Oberpfalz in Bayern. Abitur 1947 in Weiden/Oberpfalz, dann Studium der Theaterwissenschaften und Literatur in München. (1950-1955) Gründung des Studentenkabaretts "Die Namenlosen" in München - Schwabing. Danach zusammen mit Sammy Drechsel Gründung der "Münchner Lach und Schießgesellschaft". 1972 Auflösung des Emsembles. Arbeitet für Rundfunk und Fernsehen. Von 1973-1979 Moderator und Mitautor der ZDF-Sendereihe "Notizen aus der Provinz". Von 1974-1982 "Autorenkabarett" mit Werner Schneyder. Von 1980 bis 2003 SFB-Sendung "Scheibenwischer". Verheiratet seit 1956 mit Irene Mendler, Kinder Ursula und Jutta. Nach dem Tode von Irene Wiederverheiratung mit Renate Küster im Jahre 1992.
Sein für ihn herausragendes Berufserlebnis
Gastspiel mit Werner Schneyder 1985 in Leipzig/DDR auf Einladung der 'Leipziger Pfeffermühle'. Wohnt seit 1962 in München - Waldperlach.
Ausführlicher in Wikipedia:
Seine Arbeit:
- Scheibenwischer 1980 bis 2003
Die Nachrufe
- Spiegel Online: Kabarettist Dieter Hildebrandt ist tot
- Die WELT: Spöttischer Beobachter der konservativen Politik
- SZ: Dieter Hildebrandt ist tot
- FAZ Feutilleton: FAZ Feuilleton Zum Tod von Dieter Hildebrand: Lieber Kleinkunst als keine Kunst
- ARD Tagesschau: http://www.tagesschau.de/inland/hildebrandt112.html
- und weitere ...
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Dienstag, 19. November 2013
Schnupperkurs mit Achim Lindemann
„Schlagzeugspielen leicht gemacht und schnell erklärt“
Schlagzeug und „Drumset“ für Anfänger, Fortgeschrittene und Wiedereinsteiger und für die, die das Instrument und ihr Taktgefühl testen möchten - die Musikschule der Stadt Hemer bietet einen Schnuppertag mit dem professionellen Schlagzeuger Achim Lindemann an.Seit vielen Jahren arbeitet er hauptberuflich als Schlagzeuger im Philharmonischen Orchester der Stadt Hagen und ist langjähriger Musikschullehrer für Schlagzeug und Drumset an der Musikschule Hemer. Selbstverständlich sind auch Eltern, die sich über den Schlagzeugunterricht informieren möchten, ebenso herzlich eingeladen. Bei Bedarf verleiht die Musikschule sogar auch komplette Schlagzeuge.
Die Nachwuchs-Drummer sollten mindestens acht Jahre alt sein und können sich unter Tel. 02372/1594 oder per E-Mail (m.niedzwiecki@hemer.de) vormittags anmelden. Hintergrund für das Anmeldeverfahren ist die Erstellung einer Teilnehmer-Reihenfolge, weil sich Achim Lindemann den Schlagzeugern gerne individuell widmen möchte.
Veranstaltungsdetails:
Datum: Samstag, 23. November 2013Ort: Musikschule Hemer, Hauptstraße (Hemer Amt)
Beginn: 11.00 Uhr
Ende: 15.00 Uhr
Einlass:
Eintritt: frei
Musikschule und ihre Klassen laden am 1. Dezember um 17 Uhr ein
Alle Hemeraner Musikfreunde sind herzlich eingeladen.
Eine wunderbare Tradition der Musikschule wird auch in diesem Jahr fortgesetzt, wenn sie zum Adventskonzert einlädt. In diesem Jahr haben sich die verantwortlichen Musikschullehrer für die Kreuzkirche entschieden.Viele junge begeisterte Interpreten aus den Musikklassen der Musikschule sind zu hören und zu sehen. Die Besucher erwartet ein stimmungsvolles Konzert mit dem Kinderchor und dem Gitarrenensemble (Leitung: Martin Niedzwiecki), einer Blockflötengruppe, ein Flötentrio und zwei Holzbläsertrios (Leitung: Birgit Maiworm) sowie zwei Duobesetzungen mit Cello und die jungen Solisten der Gesangsklasse (Leitung: Ursula Schwingel) in der adventlich geschmückten Kreuzkirche.
Veranstaltungsdetails:
Datum: 1. Dezember 2013Ort: Kreuzkirche, Birkenweg, Hemer-Landhausen
Beginn: 17.00 Uhr
Ende: offen
Einlass: 16.30 Uhr
Eintritt: frei
Mittwoch, 13. November 2013
Benefiz-Konzert am 7.12.2013
Unter dem Motto "Wir rocken für den Proberaum" lädt das Jugendzentrum Iserlohn am Karnacksweg zu einem Benefiz-Konzert. Der Eintritt kommt dabei dem JUZ selbst zu. Damit auch anspruchsvolle Gäste sich angesprochen fühlen und gerne ein Bierchen zu hausmacher Rock schlabbern ist die Bandbesetzung sehr interessant, beliebt und bekannt.
Die alt eingesessenen Bands, welche sich auf dieser Veranstaltung ein Stelldichein mit dem Publikum geben, haben einen festen Bezug zum JUZ während ihrer Bandgründung aufgebaut. So sind die musikalischen Wurzeln erst in der Nutzung des hauseigenen Proberaums gewachsen. Die Bands vergessen ihre Wurzeln nicht und spielen als jährliches Dankeschön, um mit dem Erlös auch kommende Jungmusiker die Nutzung des Proberaums im JUZ zu ermöglichen.
Bands/Interpreten
Josie
Eine attraktive junge Dame mit grade einmal 17 Jahren spielt bislang keine große Rolle in der öffentlichen Musikszene. Doch das soll sich ändern, denn die Musik ist für sie zu einem festen Bestandteil ihres Lebens geworden. Wann immer sie Zeit findet hört sie Musik, denkt sich eigene Stücke aus und spielt sich leidenschaftlich die Finger an ihrer Gitarre wund. Alle Songs sind ihr persönlich, denn sie kann nicht über etwas singen und es nicht gleichzeitig fühlen. Musik ist für sie ein gelebtes Gefühl.
Ihre erste Berührung mit der Musik war das Tanzen im zarten Alter von vier Jahren. Sie hat insgesamt elf Jahre getanzt, sieben Jahre lang sogar auf Wettbewerben. Sie war sehr engagiert im Schulchor und diversen Musik AG´s und ließ nichts aus, was mit Musik zu tun hat. Im Alter von 13 Jahren fing sie das Gitarrenspiel an. Tommy Janota ("Halz Maul und spiel", jetzt "Buena Wispa Social Club") zeigte ihr wie es geht. "Also mein allererster Auftritt war mit einer Mitschülerin am Tag der offenen Tür von meiner alten Schule.", erinnert sich Josie gerne zurück.
Es folgte das Gitarrespiel mit Gesang im Schulchor zu unterschiedlichen Veranstaltungen. Ihre Stimme setzte sie dabei nach und nach immer mehr ein. Josie fing bereits früh an eigene Stücke zu spielen. Sie spielt dabei sehr gefühlvolle und emotionale Lieder, legt sich aber nicht gerne auf eine Richtung fest. Sie spielt mal mehr rockig, dann wieder eine Ballade oder aber Pop.
Ihr Debüt auf großer Bühne war im Vorprogramm des Wispa Festivals 2013. Danach im Jungendzentrum Hemer und zuletzt auf dem Crossover Camping Festival in Menden - Platte Heide. Sie wird auf dem kommenden Benefiz-Konzert zu den zwei Coversongs ("Times Like These" und "Small Bump") auch ihre eigenes Liedgut zum Besten geben
Ihre erste Berührung mit der Musik war das Tanzen im zarten Alter von vier Jahren. Sie hat insgesamt elf Jahre getanzt, sieben Jahre lang sogar auf Wettbewerben. Sie war sehr engagiert im Schulchor und diversen Musik AG´s und ließ nichts aus, was mit Musik zu tun hat. Im Alter von 13 Jahren fing sie das Gitarrenspiel an. Tommy Janota ("Halz Maul und spiel", jetzt "Buena Wispa Social Club") zeigte ihr wie es geht. "Also mein allererster Auftritt war mit einer Mitschülerin am Tag der offenen Tür von meiner alten Schule.", erinnert sich Josie gerne zurück.
Es folgte das Gitarrespiel mit Gesang im Schulchor zu unterschiedlichen Veranstaltungen. Ihre Stimme setzte sie dabei nach und nach immer mehr ein. Josie fing bereits früh an eigene Stücke zu spielen. Sie spielt dabei sehr gefühlvolle und emotionale Lieder, legt sich aber nicht gerne auf eine Richtung fest. Sie spielt mal mehr rockig, dann wieder eine Ballade oder aber Pop.
Ihr Debüt auf großer Bühne war im Vorprogramm des Wispa Festivals 2013. Danach im Jungendzentrum Hemer und zuletzt auf dem Crossover Camping Festival in Menden - Platte Heide. Sie wird auf dem kommenden Benefiz-Konzert zu den zwei Coversongs ("Times Like These" und "Small Bump") auch ihre eigenes Liedgut zum Besten geben
- Heading For The Sun
- Part Of Your Game
- Something New
- Little Girl (akustisch)
- deep Waters (solo)
Für die Untermalung ihrer Musik wirken vier gestandene Musiker mit Gitarre, Bass, Keyboard und Drums im Hintergrund begleitend.
Irisch Maiden
Die bekannte Band mit den rockigen irischen Klängen ist bereits seit fast 10 Jahre auf der Bühne und spielt auch auf größeren Festival (2. Schloss Hohenlimburg Celtic Festival) erfolgreich mit. Ihre zweite CD ist bereits bei Celtic Rock mehrmals hintereinander in die Charts gewählt worden und hat es sogar in die HALL OF FAME geschafft (ihre Stücke werden regelmäßig im Sendeplan wiederholend gespielt). Sie werden sicherlich auch ihre neue CD zum Kauf anbieten wollen.
Buena Wispa Social Club
Der Buena Wispa Social Club ist die hauseigene Kapelle des Wispa e.V. - Verein für alternative Kultur als kleine Überraschung des Vereinsgründers Winfried Spanke zur Gründung des Vereins. Der Verein zeichnet sich dadurch aus, das er jungen Musikern den Einstieg in die Musikwelt ermöglichen möchte. Die Band ist daher offen für alle, die mit Spaß und etwas Talent im Proberaum auf Bühnenauftritte vorbereitet wird.![]() |
| Patrick Hess (Foto: Stephan Unkhoff) |
Veranstaltungsdetails:
Datum: 7. Dezember 2013
Ort: JUZ, Karnacksweg 72, Iserlohn
Beginn: 19.00 Uhr
Ende: offen
Einlass: kurz vor Beginn
Eintritt: 3 Euronen
Mittwoch, 6. November 2013
Gitarrenmusik aus mehreren Jahrhunderten
Konzertveranstaltung der Musikschule Hemer
Die Musikschule Hemer bietet mit einer Veranstaltung für die Bürger Musik aus mehreren Jahrhunderten. Gespielt werden Stücke von Händel und Bach bis Villa Lobos.
Im Mittelpunkt dieses Konzertes steht der junge Gitarrenschüler Constantin Kemmer (Preisträger des Landeswettbewerb Jugend musiziert)
Mitwirkende des Ensembles sind Ronja Classen, Constantin Kemmer, Felix Krampen, Norbert Blumstein, Simon Frenzel und Christopher Marcks, unter Leitung von Ewald Schlinkert.
Veranstaltungsdetails:
Datum: 22. November 2013Ort: Ebbergkirche
Beginn: 19.00 Uhr
Ende: -
Einlass: -
Eintritt: frei
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